pornoflitzer

Sexcam Live Chat Sexcam Live Chat

In meiner Erregung rannte ich, nass, wie ich war, Schlafzimmer und kramte hinter dem großen Stapel Bettwäsche nach meinem Vibrator. Vielleicht war es die Enttäuschung, die mir Robert livecam gerade bereitet hatte. Daniel kannte ich bestimmt schon drei oder vier Jahre. Ich war gerade neunzehn gewesen, als ich in die Dienste des Bäckermeisters trat und von seinem Gesellen schon nach vierzehn cam solarium Tagen flachgelegt wurde.Ausgelassen hechten wir uns in sexcam live chat ihr Bett. Als er erwachte, saßen Sophie und ein anderes livecam hardcore Mädchen neben seinem Bett und warteten. Dann gierten die Lippen und Zungen zum ersten Mal nacheinander. Ich glaubte, nicht richtig zu sehen. Ich ging auch zu ihnen auf die Knie und schob einfach meine Hände unter ihre Hosen. Ihr Körper bebte unter meinen Berührungen und auch meiner reagierte auf ihre. Dann waren Gewohnheit und Routine eingezogen, wenn auch nicht lustlose. Zum Nachtisch aßen wir ein Eis und Andy fütterte mich ganz lieb und küsste mir die Reste von den Mundwinkeln. Seine Finger glitten auf und ab und als 4 davon in meinem schon weit geöffneten Loch verschwanden stöhnte ich wohlig auf.Ingo nahm es ziemlich wörtlich. Er löste sich aus unserem sexcam live chat Kuss und streifte mir das Shirt ab. Sascha bemerkte das natürlich und hielt ganz still, anscheinend machte ihn die Situation reichlich unsicher. Selten hatte ich meine Maus so hemmungslos erlebt. Er löste das Papier und hängte es zum Trocknen auf. Es war schon angenehm warm und ich überlegte, ob ich eine Runde schwimmen sollte. Das alles schien Tim aber gar nicht zu interessieren, denn sein Blick ruhte immer noch auf mir und musterte mich nun genauso, wie ich es mit ihm getan hatte. Mein kleiner Freund erwachte auch zum Leben und richtete sich vorwitzig auf. Damit waren die Weichen gestellt. Freilich, ihre Probleme hatte sie auch in der Abgeschiedenheit, aber sie wusste, dass das bei Bill noch viel stärker sein musste. Ich war begeistert von dem langen süßen Schlitz, der nur von zwei feinen schwarzen Bärtchen umgeben war. Sie war zwar schlank, aber auch nicht zu dünn. Rainer hatte einen langen Wochenendurlaub vom Bund und wir lagen auf meiner Couch und spielten behutsam an uns herum, während auf dem Fernseher der Film Fanny Hill lief. Mit großen Augen schaute ich sie an und stellte dabei fest, dass sie eine sehr schöne Frau war, um die vierzig Jahre, und ihren roten Wangen nach zu urteilen, hochgradig erregt.Mittwoch: Das sollte eigentlich mein Ruhetag sein. Seit sie wusste, dass ich diesen Sex mit ihr nicht mehr wollte, blieb sie ganze Nächte weg. Ich kann mich noch sehr genau erinnern. Aber bei den kommenden Gefühlsäußerungen der Frau bekam selbst ich einen Ständer. Vielleicht war es dieser wollüstige Morgen, der mich darauf brachte, Jens endlich zu verführen.Weißt du, wie lange ich schon scharf auf dich bin, hörte ich hinter mir und wurde auch schon auf einen Schminktisch gebeugt. Einerseits war ich total erstaunt, denn ich hatte noch nie einen Mann in Feinstrumpfhosen gesehen, andererseits fand ich es aber auch …. Ich konnte jeden Stoß zwischen die straffen rosaroten Schamlippen verfolgen und mich nicht zurückhalten, dort mit dem Daumen zu drücken, wo ich das Pulsen der anderen geheimnisvollen Lustöffnung sah. Splitternackt bin ich und nun erst mal gar nicht mehr sehr attraktiv für eine wollüstige Frau. Das war ein riesiges altes Weinfass, das über die ganze Länge und Breite gut ausgepolstert war. Ich hatte meinen Kopf in den Nacken gelegt und genoss die Zärtlichkeiten mit geschlossenen Augen. Wir hatten ihr eingeräumt, dass sie die beiden kleinen Zimmer in der ersten Etage unsere Häuschens beziehen sollte, die einmal als Kinderzimmer vorgesehen waren.

Wahnsinnig gern hätte ich diese Worte sofort zurückgezogen, die eigentlich ja auch gar nicht ernst gemeint waren. Er küsste mich so innig, dass ich damit rechnete, er würde mir sagen, dass er auch verliebt in mich war. Unter Tränen erzählte sie mir noch einmal einiges, was dieses Zimmer an Liebe schon erlebt hatte. Weißt du, ich mag dich nämlich auch sehr, sagte sie und ich konnte nichts anderes tun, als sie einfach nur anzulächeln. Dann war es beschlossene Sache und ich kaufte mir ein paar Klamotten, die mehr zeigten, als sie verhüllten. Er sah die Tränen in ihren Augenwinkeln glitzern und nahm sie fest in die Arme. Als mein Scheinwerferlicht auf ihn fiel, drehte er sich zu mir und mir stockte der Atem. Schon mehrmals hatte er mir mit den Augen den Bikini ausgezogen und ich schickte so manch heimlichen Blick in seinen Schoß. Durch den dünnen Stoff meines Shirts spürte ich, wie Deine Fingerspitzen meine Wirbelsäule hinunter streichelten und mir damit eine Gänsehaut verschafften. Man redet in der benachbarten Kreisstadt davon, dass es hier einen Poltergeist geben soll. Ich wusste zwar, was er damit sagen wollte, wurde aber einfach nicht fertig damit, wie ein Mann so etwas aussprechen kann. Ich merkte erst später, dass ich mir im Unterbewusstsein seine heiße Gabe an Brüsten und Bauch verrieben haben musste. Jedenfalls gab ich zu bedenken: Und wenn jemand von der Station nach dir ruft? . Ich war erstaunt, wie ihre Augen glänzten. Sie sah dabei ihrer Mutter unablässig in die tiefblauen Augen und lächelte sie selig an. Verrückt! Zu Hause hätten wir alles miteinander tun können, was wir wollten. Was ich erlebte, konnte ich mit keiner Zärtlichkeit vergleichen, die ich je von einer Frau bekommen hatte. Ich war so darauf fixiert, er müsste jeden Augenblick zwischen meine Beine steigen und einfach losrammeln.Sie ließ das Bettzeug fallen und gönnte mir ihren wunderschönen nackten Körper. Ich war mir nicht sicher, ob ich kichern oder vor Lust aufstöhnen sollte. Der weiche Stoff ihres Hemds knisterte leicht, als ich langsam begann sie zu streicheln. Dann griff sie ihn und führte ihn selbst zum Ort ihrer Wünsche. Mit dem Mann, der mich auf der Matte so herrlich vernascht hatte und dem anderen, den wir in dem Raum angetroffen hatten, erlebte ich ein fantastisches Sandwich. Glaub mir, es wird dir Gefallen!, flüsterte er und setzte sich zu mir aufs Bett. Zeilen, in denen etwas mitschwang. Ich entschloss mich zu letzterem, denn ich war von der Nummer noch sehr erschöpft und schließlich hatte ich noch genügend Zeit, alle Räume auszuprobieren. Der erste Kuss war schier unendlich und an ihrer fordernden Zunge merkte ich, das Kirsten auch schon recht heiß war. Ich fühle mich wie in einem Traum. Weich lag sie in meinen Armen. Ich war verblüfft, in welcher Geschwindigkeit ich ihn befriedigt hatte. Elisa selbst sorgte mit dafür, dass alles schön schlüpfrig wurde.Ich weiß nicht, wie lange wir noch so da sitzen blieben, aber es war ein unbeschreibliches Gefühl noch in ihr und so nah zu sein. Selten genug war es geworden, dass wir gegenseitig unsere Blöße vor Augen hatte.Ich flog schließlich mit. Alle waren sie über achtzehn. So langsam steigerte sich meine Erregung ins unermessliche und ich fühlte die Feuchtigkeit an meinen Beinen her-unterrinnen.Anscheinend war es genau das, was meine Catwoman brauchte, denn mit jedem der harten Stöße schrie sie ihre Geilheit heraus. Vollkommen erschöpft sanken wir alle auf das Bett und erholten uns von dem geilen Spiel. Mein Slip war nicht lange ein Hindernis für ihre Streicheleinheiten und schon bald spürte ich ihre Finger an der empfindlichen Haut. Sind sie verrückt, schrie ich ihn an, ich hätte einen Herzschlag bekommen können. Ich fühlte mich wie in alten Zeiten und freute mich, dass ich gleich mit einem gewaltigen Orgasmus zeigen konnte, wie gut es mir tat. Gegen zweiundzwanzig Uhr entschloss er sich. Ich lief zum Kühlschrank und packte den Vibrator aus der Tüte. Dann verschaffte mir der tief gekühlte fleißige Schnurrer gleich zwei Höhepunkte hintereinander. Ich will mich einfach nur noch fallen lassen, nicht mehr nachdenken, nur noch meinen Instinkten folgen. Als er bis auf die Schenkel war und das lockige Bärchen sich präsentierte, überfiel sie erst mal ein kurzer Schauer. Nur zwei Männer hatten Badehosen an, die anderen zeigten ohne Umstände ihre Ausstattungen. Irgendwann fiel mir die Kälte aber wieder auf und fast widerwillig schloss ich die Tür auf.Nach 4 Stunden Fahrt und 3 mal Umsteigen kamen wir dann in dem gottverlassenen Nest an, in dem das Seminar stattfand. Was sich zwischen seinen Beinen tat, nahm ihn voll und ganz in Anspruch. Fröhlich riss ich ihr den Wagenschlag auf. Mit war sofort klar, was er suchte, als sein Zeigefinger in meiner Scheide umständlich suchte und tastete.Ich musste innerlich grienen. Nun brachte sie doch den Tisch ins Spiel. Das war mehr als ich zu träumen wagte.Irgendwie hatten sich meine Tagträumereien in letzter Zeit wohl drastisch vermehrt und waren deshalb nicht länger unbemerkt geblieben. Ich wehrte ihn ab und sagte, dass ich wirklich da oben zu tun hatte. Das war anscheinend zuviel für Sascha, denn im nächsten Moment sprang er auf, so dass ich nach vorne auf das Sofa fiel. Dann lag er abgekämpft daneben und ihr juckte die Pussy, als sollte es gerade losgehen. Ich bin so geil auf Dich, flüsterte sie ihm ins Ohr und streifte seinen Pulli ab. Das war einfach zu schön um wahr zu sein. Irgendwie hatte sie Respekt vor dem fremden Gewässer. Stock und er schloss die Wohnungstür auf. Diesmal lag der Mann splitternackt ausgestreckt. Sie mündete darin, dass er sagte: Besser hätten sie die Stimmung einfangen können, wenn sie so ein Paar fotografiert hätten. Nur in der Picknickecke sah ich einige Leute beieinander sitzen. ich liebe dich ganz sehr. Sie kam tatsächlich zu mir in die Duschkabine und saugte sich an der ersten Brustwarze fest. Seit dem hatte sie auch mit Andreas dort schon zweimal ohne besondere Vorkommnisse übernachtet.Hilfe, mein Mann befriedigt sich selbst. Der Schlitz, den zwei straffe Schamlippen machten, lag wie getarnt unter den dunklen Löckchen. Entschieden wiesen wir ihn ab, bis er kleinlaut verschwand. Er wollte die Trennung.Es war wohl schon in den frühen Morgenstunden, als sie ein Schächtelchen mit Sexspielzeugen holte.Ein perfekter Tag. Mein Slip war schon ganz feucht vor Erregung und als ich Marcos Hand spürte stöhnte ich laut auf. Der Kitzler leuchtete rot auf, wenn der Raum durch ein Paar besetzt war.00 Uhr machte ich mich dann auf den Weg. Während Judith ihr Schamhaar zu einem schmalen Bärtchen getrimmt hatte, ringelten sich bei der Schwester die Löckchen wild und großflächig. Erschrocken, über die Intensivität der Gefühle. Da ich nicht wusste wie ich mich verhalten sollte, nahm ich das Glas entgegen und bedankte mich. Sie wusste, dass auch er diese Position liebte. Unter erschwerten Bedingungen musste ich meine Vokabeln noch einmal herbeten. Das war nicht das Künstlerherz, was heftig gegen die Brustwand hämmerte und mir meinen Puls bis zum Kopf fühlen ließ. Er kam mir nicht in die Quere. Ehe ich meine Unterschrift unter die Bestellung setzte, kamen mir Bedenken, ob wir es in unserem Alter nötig hatten, uns mit solchen Äußerlichkeiten aufzupeitschen. Ich lebte in einer dieser modernen Siedlungen mit großen, weißen Mehrfamilienhäusern. Dann folgte der dazu passende Strapsgürtel mit den seidenen, schwarzen Strümpfen und zu guter letzt der String. Geirrt hatte ich mich natürlich nicht. Gleich hinter der Bank war ein kleines Gebüsch, das eine kleine Lichtung von dem Weg abschirmte.Als meine Zunge das erste Mal darüber strich, stieß Manu einen Lustschrei aus. Gut gelaunt und feixend machten wir uns auf den Weg. Das führte allerdings schon mal dazu, dass einzelne Mädchen und Männer auftauten. Plötzlich hatte sie das Gefühl sich übernommen zu haben. Die feuchtete Madame mit ihrem Speichel an und drehte sie ein wenig. Jemand beugte sich von hinten über mich und griff mir unsanft an die Titten. Ich dachte einen Moment gar nicht daran, dass ich nur etwas über den Schultern hatte, sprang auf und schaltete das Licht wieder ein, weil ich noch ein paar Seiten lesen wollte. Dann kniete ich vor ihm und ließ das kleine Wunder vor meine Augen springen. Einige Momente blieben wir noch so aufrecht knien bis wir erschöpft, ausgelaugt aber glücklich zu Boden sanken. Ich habe keine Ahnung, wie oft ich in den schönsten Momenten meine Lust herausgeschrieen hatte. So auch ein junger Mann, der sich dreimal in der Woche stundenlang durch die Gegend kutschieren ließ. An den Wänden hingen okkulte Symbole, die ich nicht zu deuten wusste.Noch niemals war mir eine Frau über den Weg gelaufen, die es wörtlich genommen hatte, die ganze Nacht durchzubumsen.Die Stimmen am Feuer wurden schlagartig still. Aber bevor du mich anrufst, zieh dir bitte deine normale Kleidung aus. Lediglich die kecken Spitzen hatten ihn deutlich angefunkelt. Nun saß er direkt neben mir und mit einer schnellen und doch sanften Bewegung drehte er mich herum und legte meine Beine über seinen Schoss.

Sexcam Live Chat Sexcam Live Chat

Ich staunte nicht schlecht, wie schnell sie zum Mal kam. Ich war ein wenig verschnupft, als Marion an seiner rechten Seite lag und zufrieden keuchte, während er sich mir mit völlig untauglichen Waffen zuwandte. Los, provozierte sie, such das Kätzchen.Mir fiel nicht mal eine Entgegnung ein. Nun war ich allerdings sprachlos, bis ich wisperte: Wieso ich? Weil ich sexcam live chat weiß, dass du diesen Mund gern küssen möchtest, dass du meine herrlichen Titten bewunderst. Ich hätte ausrasten können. Er hatte große Bedenken, wie du überhaupt reagierst. Ich hatte mich mit dem Abitur ganz schön gestresst und mit dem anschließenden Job auch, der mir allerdings wegen der Finanzen recht willkommen gewesen war. Das hatte sie immer dann, wenn sie irgendetwas ausheckte. Mit jeder Bewegung schien ein Stromstoss direkt in meine Pussy zu gehen und ich klemmte meine Beine automatisch zusammen. Seine Küsse an meinem Schoß machten mich zur Furie und als er zu mir kam, wurde ich zur unendlich genießenden Frau.Die einsame Almhütte. Jetzt machte er mir sein Petting auf dem Beifahrersitz, ein perfektes allerdings. Der Ärger über den Kerl, vielleicht auch über mich selber, nahm mir sogar das Vergnügen am Orgasmus. Meine Beine zitterten noch immer und so ließ ich mich gleich auf dem Stuhl nieder, sexcam live chat der ihr gegenüber stand. Er sprach es zum ersten Mal aus: Das eine muss mit dem anderen nichts zu tun haben.Ein gemeinsamer Urlaub. Ein blendend aussehender Mann um die dreißig steuerte ziemlich locker auf sein Ziel zu, indem er mir einen Drink anbot. Mit dem Brausekopf peitsche sie den Quälgeist. Sie wusste genau, was ich mochte und nahm sich unheimlich viel Zeit.Als ich langsam zu wichsen anfing, unterbrachen die beiden plötzlich ihr Spiel und schauten direkt zu mir herüber. Nach seinen Küssen auf den Mund und auf die Brustwarzen hauchte ich ein wenig stolz: Es ist das erste Mal!. Ich drücke den Knopf und schon setzt er sich in Bewegung. Dieses Extra sollte unserem Ehebett vorbehalten bleiben. Von diesem Tage an hatte ich ganz andere Interessen als Schule und Abitur. Zuschauer hatte ich inzwischen auch bekommen. Mit der anderen Hand griff er dann an die andere Brust und begann sie zu massieren. Ich kam nicht dazu, in seine Kabine zu klettern. In diesem Jahr hatte Papa große Probleme mit der Firma und musste auf seine Ferien verzichten.Unter dem Tisch griff sie nach seinem Schenkel und nach mehr. Es gab ja keinen Zweifel, dass wir beide nach Mallorca wollten. Der Frage folgte sofort der Test. Stolz reckten sich meine vollen Brüste dem Betrachter entgegen. Jean-Pierre bot mir einen Platz an und ich setzte mich und schaute mich um. Er hat einen festen, richtig knackigen Po, der sich durch die schwarze Hose abzeichnet. Ich glaubte, noch den Duft des Mannes am Kopfkissen zu schnuppern. Dieses Phänomen stellte sich nun auch ein. Bastian hieß er und ich war nicht die einzige junge Frau, die sich schon in ihn verguckt hatte. Susanne war immer recht aufreizend gekleidet, mal war es ein super kurzer Ledermini, mal ein seltsam schimmerndes Top oder auch gewagte Pumps mit Mega-Absätzen.

Zum Glück kam es mir gerade noch während seines scharfen Abschusses. Wie eine Professionelle kletterte die erste auf den großen Kartentisch. Ich warf mich herum, riss an ihrem Kittel und schrie auf: Komm endlich!. Mir war allerdings nun vielmehr danach, noch kennen zu lernen, was sich unter den dichten Löckchen verbarg, die mich auf den Fotos so angemacht hatten. Doch leider wurde die Flasche im Rucksack ein wenig doll durchgeschüttelt und so spritzte alles heraus und landete auf meiner nackten Haut. Von der Terrasse führte eine kleine, geschwungene Treppe zum Strand herunter und wir zogen unsere Schuhe aus, um den Sand zu spüren. Diesmal passte ich gut auf, dass es bei meiner intensiven Reinigung keinen Fehlschuss geben konnte. Ich ließ mich auf das breite Bett fallen, während Dirk und Simone unsicher Blicke austauschten. Meine Lippen hatten sich inzwischen auch von ihrer Brustwarze gelöst und folgten dem Weg der Hände. Sie rief mir zu, dass sie nicht wusste, wie es in meiner Kurzgeschichte weiterging. So etwas hat diese Bar noch nicht gesehen. Ganz schnell war ich so erregt, dass ich ganz steif wurde und für ein paar Sekunden nur noch stöhnen konnte. So kam es auch. Ich füllte Inga geradezu ab. Leg Dich bäuchlings auf den Tisch, antwortete er und wartete, bis sie ihre Position eingenommen hatte. Sie hob kurz ihren Po an, zog den Slip herunter und zeigte mir dann ihr Lustzentrum in der vollen Schönheit. Nein, nur die Eichel ließ sie sanft zwischen ihren Lippen reiben.Neunzehn ist sie, stöhnte Rene auf. Die junge Stute versuchte immer wieder, auszubrechen. Im September kommt Kimura nach Deutschland, um hier zu studieren. Zu den vielen Händen kamen nun auch Lippen dazu. Da klemmte sich die Baronin wieder zwischen seine gespreizten Schenkel und drückte diesmal ihm den Gummischwanz in den Hintern. Da war es wieder! Dieses Kribbeln machte mich total verrückt. Jens ließ mich aber nicht fallen, sondern meine Beine durch seine Hände gleiten. Ich mache mir mit meinen Mann dieses Vergnügen übrigens so alle zwei Monate mal. Die Beule in der Hose war schon beachtlich und ich fing an sie durch den Stoff zu massieren.Bei einem Drink unterhielten wir uns ein wenig.Kirsten musste geahnt haben, was in mir vorging. Nun war auch ich soweit und spritzte ihr meine Sahne tief in die Muschi. Wir trieben es in der Sauna, im Solarium, im und am Whirlpool, in allen Zimmern des Hauses. Wenn ich dich nicht angetroffen hätte; wer weiß, vielleicht wäre ich im Puff gelandet oder hätte es mir selbst gemacht. Sie ging mit mir mit, begleitete mich nach Hause und ließ sich auch nicht davon abringen mich zu begleiten, als ich in meine Wohnung ging. Ich wollte sie zwar belohnen, aber sie sollte noch nicht zuviel bekommen. Noch einmal küsste er die Hände seiner Frau und sagte, was er bald jeden Abend sagte: Liebes, geh schon vor. Die Strümpfe endeten knapp unter ihrem Schritt und darüber war nichts anderes als ihre weiche und schon recht feuchte Haut zu spüren. Abgeschlossen war noch nicht und im Kraftsportraum schien auch noch Bewegung zu sein. Ich kniete mich und schnappte mit den Lippen nach so einem perfekten Ständer. Herrlich streichelte er mit der Zungenspitze über die Innenseiten der Schenkel, stoppte aber immer wieder kurz vor dem Punkt meiner inbrünstiger Sehnsucht.Ein wenig unmutig öffnete er die Augen. Ungewöhnliche Geräusche in der Fürstensuite stoppten meine Schritte. Los jetzt auf die Knie mit dir, du kleine Sklavensau hörte sie Luc sagen.Eine gute Stunde hatten wir wohl schon miteinander wundervoll gespielt und uns herrliche Höhepunkte verschafft. Kaum hatte sie den ersten sehnsüchtigen Griff dahin getan, musste sie auch schon die Hand unter ihren Rock schieben.Ein geiler Heiratsantrag. Ich war so hin und weg, dass ich zwar auch ihre Höhepunkte bemerkt hatte, aber ich wusste nicht wie oft. Dann lachte er und bestätigte meine Vermutung, dass er sich aus guten Gründen hin und wieder einen scharfen Film ansah. Ich musterte sie kurz und war sehr zufrieden mit dem was meine Augen da sahen. Jörgs Hand verschwand unter meinem Shirt, streichelte sanft über meine Haut und massierte meine Brustwarzen. Ich malte mir ihren nackten Körper aus. Dirk und ich saßen uns gegenüber und wieder wanderte sein Blick meine Beine entlang. Mit einem Bewertungssystem von 1 – 10 wurde jedes relevante Körperteil genauestens unter die Lupe genommen und benotet. Der Mann würde niemals Verständnis für meine Lust auf Nylon haben.Auf den Swingerclub kamen wir in dieser Nacht auch noch einmal zu sprechen und eine Woche später gingen wir hin. Sie langte mit ihrer Hand über den Tisch zu meiner und sagte mit imitierter Kinderstimme: Muss ich dir wirklich sagen, dass mir einfach so ist. Der dunkle Schimmer machte ihn ein bisschen exotisch und auch der bläuliche Schimmer rund um sein Schmuckstück, wo er sich vollkommen rasiert hatte.Ich war verblüfft, wie mich Karsten bei einem innigen Kuss leicht anhob und mir seinen Schwanz ohne jedes Vorspiel in die Pussy schob. Stück für Stück spießte er mich regelrecht auf, bis er endlich ganz in mir drin war. Ich brauchte keine Überzeugungsarbeit mehr von meinem Zufallsbekannten. Ich war überrascht, wie rasch ich damit bei entsprechenden Zeitschriften, im Internet und auch bei Verlagen ankam. Wie die Bauerntochter in dem Märchen ´des Königs neue Kleider´ fühlte ich mich.Du, es geht ihr dabei ganz sicher nicht nur um den Akt selber. Als er meine Brüste bewunderte, tat ich ihm den Gefallen und duldete es, dass sich seine Hand meine Haut streichelte. Für mich war es nur noch die letzte Strecke bis zu einem heftigen Orgasmus. Schon lagen wir uns wieder in den Armen. Auch die weichen Kissen konnte ich genau fühlen und ich versuchte mich ganz fallen zu lassen und die Eindrücke zu genießen. Zum Vorschein kam ein Nichts von einem Slip, der mehr freigab, als verdeckte. Obwohl ich kaum noch nach unten sehen konnte, entzog ich mich aber auch nicht der großen Verlockung. Ihr Blick hing dabei fest an dem Schwanz des Unbekannten und sie sah ihm dabei zu, wie er es sich selbst besorgte. Gleichzeitig sah ich ihren Kopf nachkommen.Der Komet. Meine Clique wunderte sich natürlich schon, warum ich nie mit einer Frau ankam, aber nach einiger Zeit taten sie mich einfach als Eigenbrödler ab. War doch eine herrliche Einsicht zwischen den Schenkeln und kurz darüber. Bis nach zwei hat er mich gevögelt und ich war voll dabei. Die schmeißen mich raus.Zeigst du es mir? bettelte er. Ich stellte die Musik im Wohnzimmer etwas lauter, damit sie auch auf dem Balkon zu hören war und ließ meinen Blick über die Stadt schweifen. Ich fing an wieder mehr auf mein Äußeres zu achten und schminkte mich sogar dezent. Wenn sich eine Gelegenheit anbot, setzte ich mich so in sein Blickfeld, dass er ein bisschen mehr von mir sehen konnte, als für einen Schwiegervater schicklich ist. Mit einem Rutsch schob sich das Kunstglied bis zum Anschlag hinein. Alles lief ja noch unter dem Tenor der Belohnung für gute Leistungen. Bald huschten auch die Zungenspitzen über die Hälse, die Brüste und die Bäuche, bis sie sich abwechselnd zwischen den Schenkeln tummelten. Wir lassen uns langsam auf das Bett sinken. Es war auch ein bisschen Verlegenheit, wie lange und intensiv wir uns küssten. Für Björn war es aber kein Scherz, denn nach ein paar Minuten Fahrt landeten wir auf dem Parkplatz der Kiesteiche, der für sein nächtliches Treiben bekannt war. Ich hatte auch dagegen nichts. Sogar die Adern eines echten Penis waren auf ihm nachmodelliert wurden. Sie stellten sich zwar mit ihren Vornamen vor, aber für mich war es hoffnungslos, sie auseinander zuhalten. Diese unglaublichen Entfernungen faszinierten mich und die Sternbilder übten eine riesige Anziehungskraft auf mich aus. Ich schaltete das Radio an und er maulte: Das Gequatsche kann ich am frühen Morgen nicht vertragen. Ich sog die Luft in dem Moment selber zischend ein, als sie sich beugte, um den Slip über die Füße zu ziehen. Wir fühlten uns so beide wohler. Abwechselnd leckte er mir über die Nippel und machte mich so immer geiler. Es machte mir auch nichts mehr aus, dass ich frech meinen lüsternen Aufstand zeigte. Wie elektrisiert kam ich mir vor.Doch keine Fantasie kann diesen Augenblick der totalen Lust und Leidenschaft beschreiben. Axel hockte in einem Sessel. Kaum hatte sich die Tür geschlossen, drehte Tanja den Schlüssel von innen. Mit Gewalt schob sie die Gedanken weg. Am liebsten wäre ich hinzu gesprungen und hätte Hineingebissen. Eigentlich war es mit ihren Nerven gar nicht danach bestellt, dass sich ihre Finger selbstständig machten und behutsam unter den Slip schlichen. Ich erhöhte die Frequenz und wurde schneller und härter. Groß und dick stand er von seinem Körper ab und die Adern waren deutlich zu erkennen. Katja nahm all ihren Mut zusammen und brachte ein Hallo Pierre hervor. Mir war klar, dass Bernd kein Problem damit hatte allein nach Hause zu fahren. Das hätte ich auch bleiben lassen sollen, denn durch den Schlaf am Tage, lag ich in der Nacht wach. Wenn es nicht gelingt, unsere Produktion als Videos oder DVDs abzusetzen, können wir sie vielleicht im Internet zu barer Münze machen. Zuerst dachte ich, ich hätte mich verguckt, aber vor mir stand tatsächlich Stefan, der gerade dabei war, duschen zu gehen.